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Leitbild für die Arbeitsweise von MINTiKi

 

Weil die Teil- und Hochbegabung von Kindern unabhängig vom persönlichen, finanziellen und sozialen Umfeld sind, sollten diese Angebote außerhalb von marktwirtschaftlichen, jedoch trotzdem wirtschaftlich vernünftigen Gesichtspunkten (also gemeinnützig), aber abhängig von den geistigen Voraussetzungen der Kinder angeboten werden. Das Gleiche gilt für die individuelle Vermittlung der Kinder in die einzelnen Angebote von MINTiKi.

 

Die im Rahmen von MINTiKi geförderten Kinder und Jugendlichen werden MINTiKids genannt.

Die Förderschwerpunkte liegen bei MINTiKi eindeutig in der Förderung der MINT-Kompetenzen MINT = Mathematik + Informatik + Naturwissenschaft + Technik (und interdisziplinäre Wisseschaften wie zum Beispiel Medizin und verwandte Fachrichtungen)  einschließlich der Beachtung und Vermittlung humanistischer Grundwerte.  

Dabei ist prinzipiell darauf zu achten, dass sich die MINTiKids trotz besonderer Förderung möglichst normal und unauffällig entwickeln können, also eine auffällige Sonderstellung bewusst vermieden wird.

Dafür ist neben der Nutzung öffentlicher Fördermittel, welche sich bisher als schwierig erwiesen hat, auch vorrangig private finanzielle, materielle und ideelle Unterstützung notwendig. 

 

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Weitere Richtlinien

 

Die Gesundheit der zu fördernden Kinder hat bei allen Veranstaltungen von MINTiKi Vorrang vor allen anderen Gesichtspunkten, das bedeutet auch, dass die Kinder ihre Aktivitäten selbst bestimmen, zum Beispiel:

  •  ob sie an Wettbewerben teilnehmen und
  • welche Veranstaltungen sie (regelmäßig) besuchen möchten

 

Da Pädagogen darauf geschult sind minutiös geplanten Unterricht durchzuführen und sie nicht das gleiche fachliche Wissen und die Berufserfahrung haben wie Fachkräfte, setzt MINTiKi nur MINT-Fachkräfte als Kurs- und Projektleiter ein.

 

Durch die umfassende und intensive Zusammenarbeit mit anderen Institutionen (Universitäten, Hochschulen, Institute, Forschungseinrichtungen, Krankenhäusern, Museen, ..., aber auch privaten Einrichtungen, privatwirtschaftlichen Unternehmen, Unternehmerverbänden, staatlichen Einrichtungen,... und Privatpersonen) wird die Entstehung eines komplexen Netzwerkes (Spinnennetz) angestrebt. Damit eine effektive und umfangreiche Förderung dieser Kinder mit möglichst geringem Aufwand, aber vielen Synergieeffekten, auch zum Nutzen für die Gesellschaft, erzielt werden kann. Es soll auch erreicht werden, dass Hoch- und Teilhochbegabung auf den MINTi-Gebieten in der Gesellschaft als normaler, positiver Umstand gesehen werden und die Förderung dieser Kinder nicht nur vernünftig, sondern gesellschaftlich notwendig und in Bezug auf die gesundheitliche Entwicklung dieser Kinder humanistisch ist. Vor allem soll dadurch der gegenseitige, achtungsvolle Umgang besser gelernt und damit selbstverständlicher werden, ohne die derzeit gelegentlich auftretende Ablehnung.

 

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Impressum

Letzte Änderung dieser Seite am 04.03.2017 um 00:52 Uhr

Kreativität und Forschung gehören untrennbar zusammen, denn Forschung muss, wenn sie gut sein soll, sich immer Neuem widmen und bedarf der Kreativität. Rückschläge gehören (dabei) zum Geschäft. In der Forschung sind Rückschläge häufiger als Fortschritte, aber die Summe der Fortschritte bringt einen doch mehr voran als die Rückschläge, die man danach wegstecken kann. Glück ist, wenn einen die Rückschläge mal einige Zeit verschonen. (Karl Leo)

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