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Juniordoktor - Kinder führen Kinder

 

 

Projektwochen in der 16. Grundschule Josephine – in Zusammenarbeit mit der TU-Dresden und im Rahmen der Stadt der Wissenschaft 2006


juniordoktor.jpgIn der 16. Grundschule findet jedes Schulhalbjahr für alle Kinder eine Projektwoche zu einem festgelegten Thema statt, welches dann von verschiedenen jahrgangübergreifenden Kindergruppen in unterschiedlichster Art bearbeitet wird (zum Beispiel Oberthema Astronomie: mögliche Themen in der Schule –Außerirdische, Astrologie und Hexerei, Gärtnern und Kochen nach dem Mond,...) 
Zu diesen Projektwochen gab es von 2004 bis 2007 manchmal auch unter Natur und Technik- Aspekten eine von mir geleitete Kindergruppe.

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In der Projektwochen vom 12.06.2006 bis 16.06.2006 mit insgesamt 20 Unterrichtsstunden (davon dienten 4 Unterrichtsstunden der Dokumentation des Projektes) konnte ich erreichen, dass naturwissenschaftlich/ technisch interessierte Kinder mit hervorragender, tatkräftiger Unterstützung der verantwortlichen Mitarbeiter in einigen wissenschaftlichen historischen Sammlungen der TU Dresden lernten, selbstständig andere Kinder durch diese ausgewählten Sammlungen zu führen. Als ich den Organisatoren der Veranstaltungen zu „Stadt der Wissenschaft Dresden 2006“ meine Idee vorstellte, waren sie davon so überzeugt, dass sie die betroffenen Sammlungen zu den Stationen des Juniordoktor-Projektes der Stadt der Wissenschaften 2006 Dresden aufnahmen. 



Für diese Projektwoche der 16. Grundschule entschieden sich circa 25 Kinder der Klassenstufen 1 bis 4, welche nach den Interessen der Kinder in drei circa gleichgroße Gruppen für folgende Ausstellungen aufgeteilt wurden:

 

  • Getriebetechnik
  • Farbstoffsammlung und Anorganische Chemie - Sammlung
  • Historische Elektromaschinensammlung (Starkstromtechnik) und Schwachstromtechniksammlung "elektron"

 

In allen Gruppen zeigte ein Teil der Projektkinder nach der Projektwoche erstaunliche Leistungen, das heißt Führungen der Besucherkinder, die fachlich sehr gut waren und von 30 min bis 1,5 h dauerten. Auch die Lehrkräfte derTU Dresden waren beeindruckt. 
Im Interesse der Kinder wäre eine Weiterführung notwendig gewesen. So sind erst im Laufe der Vorträge bei manchen der besonders interessierten Kindern Fragen entstanden, die sie sich während des Vortrages selbst zu erklären versuchten. Dabei fanden sie eigene, kindgemäße, oftmals sogar logische und richtige  Erklärungen. Manchen Kindern hatte es so gut gefallen, dass sie sich eine Fortführung der Veranstaltung wünschten. Im Rahmen meines Fernzieles werde ich versuchen, derartige Dauerveranstaltungen für solche Kinder in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern oder Studenten der TU zu organisieren.Dresden

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Letzte Änderung dieser Seite am 26.06.2017 um 14:47 Uhr

Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten. (Marie von Ebner-Eschenbach)

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