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Links und Empfehlungen für Eltern

 


tiger-67577_640.jpgHier möchte ich an erster Stelle auf die ↗Empfehlungen in der Kinderecke verweisen, die häufig für Eltern und für alle Erwachsene ebenso interessant und wichtig sind wie für Kinder. Auch bei den Basteltipps gibt es eine Unterseite mit sehr vielen ↗Geschenkideen, die man zum großen Teil auch für Erwachsene untereinander interessant sind.

 

Da Stress immer mehr unseren Alltag beherrscht, kann ich allen nur den Artikel zum Thema ↗Depressionen empfehlen.

 

Was tun bei wenig Platz und vielen Basteleien

 

Kinder basteln gern und viel. Viele Eltern haben auch den Platz das aufzuheben bis die Kinder groß genug sind, um selber zu entscheiden, welche der selbstgemalten und gebastelten Sachen sie aufheben möchten. Natürlich muss man die Geschenke nicht übergeben, wenn die Eltern oder Oma und Opa diese gern behalten möchten. 

Hat man jedoch zu wenig Platz, um alles aufzuheben oder besonders produktive Kinder, kann man zum Beispiel selber gemalte Bilder und anderes einfach fotografieren, um so wenigstens die Erinnerung aufrecht zu erhalten. 

 

Erinnerungen

 

Viele Eltern legen für Ihre Kinder auch Tagebücher an, in denen kleine Streiche, lustige Anekdoten und wichtige Entwicklungsschritte oder Krankheiten erfasst werden. Für Eltern die dazu nicht die Geduld haben, können dies auch ganz einfach per Sprachaufzeichnung (Mobiltelefon,...) sichern, während sie z.B. Wäsche aufhängen, zusammenlegen oder andere stille Aufgaben erledigen, die kaum Konzentration erfordern.

 

Viele Spielzeugvorschläge kann man direkt bei einem der unter dem Stichpunkt "↗Basar" zusammengefassten Listen kaufen. 

 

Sonstiges

flausch_blender_spinne2.jpgLesemuffel: Gerade häufiger bei Jungs anzutreffen, bringen sie das eine oder andere graue Haar, selbst bei Kindern, die sehr gern andere vorlesen lassen. Hier kann ich nur meine eigene Erfahrung teilen. Der Deutschunterricht der Grundschule hatte leider eine tiefgründige Abneigung zur Folge zu allem, was mit Deutsch auch nur ansatzweise im Zusammenhang steht. Für einen kleinen Fortschritt können zu Beginn Comics helfen. Den letztendlichen Auslöser auch aus meinem Lesemuffel eine Leseratte zu machen, waren aber die Harry Potter Bücher, die er als Kind allesamt vorgelesen bekommen hatte (zum Teil auch von den großen Geschwistern) und später die Filme so wenig mochte, dass er sie selbst noch einmal lesen wollte um das eigene Kopfkino wieder dem Gesehen vorzuziehen. Allerdings erst in der 7. Klasse. Vorher blieb jedes Buch, selbst die Pflichtlektüre, ungelesen. Diese 7 Wälzer wurden dennoch innerhalb von 2 Wochen bis spät in die Nacht gelesen (die tiefen dunklen Augenränder in der Schule habe ich einfach mal übersehen für die Zeit). Kurz darauf folgte dann auch Eragon (das Buch ist aber auf keinen Fall für unter 13). Um den Appetit zu wecken, hatten meinem Lesemuffel die großen Geschwister im Advent (als Podcast) angefangen daraus vorzulesen, um etwas Spannung zu erzeugen. Also auch wenn es sehr lange gedauert hat, im Nachhinein hat sich das frühe Vorlesen in Verbindung mit kleinen Vorlese-Häppchen ausgezahlt: Ganz ohne Zwang!

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Letzte Änderung dieser Seite am 12.11.2015 um 04:08 Uhr

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch. (Mark Twain)

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