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MINTiKi - Freizeitangebote für MINT interessierte Kinder 

 MINTi = Mathematik + Informatik + Naturwissenschaften + Technik + interdisziplinäre Wissenschaften  

Frühförderung als Basis in Beruf und Freizeit für ein ganzes Leben

 

 

Hier lebt unsere ↗Spinne MINTiKi!

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Inhalte: 

Inhalte dieser Webseite sind meine ↗Projekte auf den MINT-Fach­gebie­ten für Kinder neben pfiffigen Ideen und frischen Beiträgen für Klein und Groß in der↗Krimskiste in MINTiKis Kinderecke und auf der Seite für ↗ElternWie der Na­me MINTiKi sym­bo­lisiert (MINT + in­ter­essierte + Kin­der), liegt der Schwer­punkt in den na­tur­wis­sen­schaft­lich–tech­nischen (MINT) Be­rei­chen. Denn schon unsere Großeltern wussten: "Nur was man in junge Herzen pflanzt, trägt im Alter Früchte.", vor allem außerhalb der Schule, wie ↗Studien belegen. Auch ein Ausflug zu MINTiKi in den sozialen Netzen bringt dir sicher die eine oder andere Neuigkeit oder überraschende Information. Aktuelle Kurse mit der Möglichkeit zur ↗Anmeldung, Termine und Informationen findet ihr unter Aktuelles und den Unterseiten. 

 

Ziele:


  • Erweiterung der seit 2002 durchgeführten MINT Projekte wie ↗Kinder führen Kinder (mit Video)
  • mög­lichst en­ge Ko­opera­tionen mit wis­sen­schaft­lichen Or­ga­ni­sa­tio­nen, Un­ter­neh­men und Ver­bän­den
  • institutionell abgesichertes Fundament (gemeinnützige GmbH) für die auf privater Basis entwickelten und erprobten MINT Angebote
  • wie die außerschulischen themengebundene Arbeitsgemeinschaften ab dem Kindergartenalter
  • Mädchen und Jungen gleichermaßen naturwissenschaftlich und technisch (MINT) fördern 
  • Ausweitung der Projekte auf andere Städte 

 

MINT_Wissenschaft_Kinder.jpgUnterstützung:

 

  • ist in jeder Hinsicht willkommen, zum Beispiel:
  • ganz ohne zusätzliche Kosten für Sie auch finanziell, indem Sie interessante Ideen, die Sie auf der Seite finden, über den ↗Basar online bei Ihrem Lieblingsshop bestellen
  • Werbung (zum Beispiel auch Mundpropaganda oder ↗Flyer drucken und auslegen)
  • Räume, Material, Werbung und fachliche Unterstützung bei der Gründung (beispielsweise juristische) 
  • andere Ideen im kleinen und großen Rahmen zu helfen findet ihr ↗hier

» mehr

MINTiKi im Detail:

 

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Ziel ist die Erweiterung der seit 2002 durchgeführten ↗MINT Projekte in mög­lichst en­ger Ko­opera­tion mit wis­sen­schaft­lichen Or­ga­ni­sa­tio­nen (Hoch­schu­len, Insti­tu­ten) und pri­vat­wirt­schaft­li­chen Un­ter­neh­men und Ver­bän­den. Die auf privater Basis entwickelten und erprobten MINT Angebote werden mit der Grün­dung einer gemeinnützigen GmbH auf ein institutionell abgesichertes Fundament gestellt. So wird eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­tige, effek­tive und viel­sei­ti­ge Freizeit­be­schäf­ti­gung für ↗MINT-begabte Kinder in einem auch gesellschaftlich sehr wichtigen Bereich geboten. Die­se außerschulische Un­ter­stützung der Kin­der auf den MINT-Ge­bie­ten findet themen­ge­bun­den, in re­gel­mä­ßigen Pro­jek­ten und Ar­beits­ge­mein­schaf­ten statt. Dadurch soll aus MINTiKi ein Netz­werk für den Aus­tausch MINT-interessierter Kin­der un­ter­ein­ander entstehen, weil so automatisch auch eine Förderung aller Kinder resultiert (vergleiche Vorteile unten). Eine Erweiterung der An­ge­bo­te für jün­gere und äl­te­re Kin­der ist zu einem spä­te­ren Zeit­punkt vor­ge­sehen.

Be­son­ders bei jüngeren Kindern wird so einer ge­schlechts­spe­zi­fischen ­Be­gren­zung der Inter­es­sen vor­ge­beugt. Grundsätzlich wird davon aus­ge­gangen, dass Mädchen und Jungen für alle Fachgebiete gleichermaßen begabt sind, aber die Art der Herangehensweise unterschiedlich erfolgen sollte. Daher sind die Kurse so aufgebaut, dass beide Bedürfnisse gleichberechtigt berücksichtigt werden, indem eine nahtlose Verflechtung der thematischen Interessen umgesetzt wird. Daraus kann ein lebenslanges Hobby entstehen, welches einer beruflichen Qualifikation gleich oder verwandt ist und langfristig  bei der Stressbewältigung sehr hilfreich ist. Damit bringen solche Freizeitangebote auch gesundheitliche Vorteile. Jeder kennt diese, auch von der Entwicklungsforschung umfangreich belegten Erkenntnisse aus dem eigenen Alltag: Arbeiten beziehgunsweise Lernen mit persönlichem Interesse, Begeisterung und aus eigener Motivation gelingt einfacher und qualitativ hochwertiger. Diese Zusammenhänge sind nicht nur im beruflichen Alltag von Bedeutung.

 

Ursache und Motivation(*) 

für die Ent­steh­ung die­ser MINT-Projekte waren meine Kinder, welche schon mit 2 Jahren durch ge­ziel­te Fra­gen ("Mutti, wa­rum ros­tet Edel­stahl nicht?") ihr überraschend hohes In­ter­es­se an natur­wissen­schaftlichen und tech­nischen Zu­sam­men­hän­gen be­kun­de­ten.

Be­son­ders mein jüngstes Kind be­la­ger­te mich per­ma­nent und in al­len Le­bens­la­gen mit Fra­gen zu sehr kom­plex­en The­men. Des­halb ver­brach­te ich einen großen Teil mei­ner Zeit da­mit, die­se aus­führ­lich zu be­ant­wor­ten und auch das nö­ti­ge Grund­la­gen­wis­sen zum Ver­ständ­nis zu ver­mit­teln. Dies pro­vo­zier­te dann nicht sel­ten neue Fra­gen, welche ebenso komplizierte Antworten erforderten.

Um der star­ken Selbst­iso­lierung mei­nes Soh­nes von gleich­al­tri­gen Kin­dern und sei­ner et­was ein­sei­ti­gen Bin­dung an mich, ent­ge­gen zu wir­ken, be­müh­te ich mich ent­spre­chen­de Bil­dungs­an­ge­bo­te in Dres­den zu fin­den. Lei­der blieb die in­ten­si­ve Su­che erfolglos. Insbesondere für kleine Kinder gibt es keine struk­tu­riert auf­ge­bau­te und kon­ti­nu­ier­lich statt­fin­den­de Unterstützung für die MINT-Fächer.  

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Des­halb ent­wicke­le und or­ga­ni­sie­re ich seit 2002 selbst ge­eig­ne­te An­ge­bo­te für sol­che Kin­der, wel­che zum Teil in Zu­sam­men­ar­beit mit ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen statt­fin­den. Es ist mir dabei besonders wichtig das aktive Interesse und die Aufmerksamkeit der Kinder durch tiefgründiges Verständnis mit geschickt aufeinander aufbauenden Erklärungen zu erreichen und nicht mittels lauter Showeffekte eine passive Zuschauerhaltung, analog dem TV-Konsumverhalten, zu erzeugen.


Vorteile

der früh­zei­ti­gen Anleitung und Begleitung die­ser Kin­der im MINT-Bereich ist eine sinn­vol­le Nutzung der Ent­wick­lungs­kur­ve des Men­schen, wel­che in­zwi­schen im Rah­men der Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gie hin­rei­chend er­forscht wur­de (Ent­wick­lungs­zeit­fens­ter,...; siehe unter anderem Man­fred Spitzer). Außerdem wird auch die Entfaltung von über­durch­schnittlichen Mehr­fach­kom­pe­ten­zen, in Be­zug auf die be­ruf­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen, ohne zu­sätz­li­chen Zeit­auf­wand er­mög­licht. Hin­zu kommt, dass früh­zei­tig richtig geförderte Kin­der, durch ihr un­ge­wöhn­lich ho­hes In­te­res­se an Bildung, logische Denk­struk­tu­ren her­aus­bil­den und intuitiv einsetzen. Da­durch erreichen sie eine erstaunliche Kre­ati­vi­tät bei Ver­knüpfungen zwi­schen schein­bar von­ein­an­der un­ab­hän­gi­gen und vermeintlich wider­sprüchlichen Sach­ge­bie­ten!

Eine indirekte Förderung aller Kinder wird erreicht, indem der frische, von den Kindern bestimmte (!) Erkenntnisprozess der begabten Kinder und die daraus resultierende Begeisterung der Kinder für neue MINT-Themen bei der Weitervermittlung ihres Wissens an andere Kinder in Projekten wie ↗Kinder führen Kinder (mit Video!) erfolgt. In einer Dissertation zur integrativen Förderung von besonders begabten Kindern im Grundschulalter wurde, im Gegensatz zu der in Internaten üblichen Eliteförderung, festgestellt, dass sich das Bildungsniveau aller Kinder signifikant nach oben verschiebt. Nicht zuletzt dadurch, dass die Artikulation metaphorisch, wie tatsächlich auf Augenhöhe stattfindet, werden Erklärungen von anderen Kindern besser auf­ge­nommen als die von Erwachsenen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Kinder aus eigenem Antrieb und nicht von Erwachsenen gedrängt ihren eigenen Erkenntnisgewinn bestimmen, denn nur so bleibt ihnen die Freude an der Sache erhalten und auch nur so bleibt die Begeisterung für die anderen Kinder als Ansporn erhalten und auch sichtbar! Es ist auch nicht erforderlich, dass MINT-interessierte Kinder ihre Fähigkeiten permanent durch die Teilnahme an jedem sich bietenden Wettbewerb nachweisen, wenn sie selbst dies gar nicht wünschen.

Die Integration der Kinder und soziale Anerkennung beugt zudem einer möglichen Schul­ver­wei­ge­rung und den da­mit häufig ver­bun­de­nen gesund­heit­lichen Aus­wir­kun­gen vor!

 


MINT_Wissenschaft_Erklaerung_Kinder.jpgMINT - begabte Kinder sind keine körperlich klei­nen Erwachsenen
!

Eine ex­trem früh­zei­ti­ge Ein­schu­lung oder das Über­sprin­gen von Klas­sen­stu­fen ist so nicht im­mer die bes­te Lö­sung, weil zur Schul­fäh­ig­keit nicht nur die geis­ti­ge, son­dern auch eine aus­rei­chen­de so­zia­le, emo­tio­na­le Rei­fe wich­tig ist (Or­ga­ni­sa­tion des Schul­all­ta­ges, Län­ge des Schul­ta­ges,...). Auch soll­te be­dacht wer­den, dass kör­per­li­che Merk­ma­le (zum Beispiel Grö­ße) bei der Fest­le­gung der Ste­llung im Klas­sen­ver­band (Rang­ord­nung) eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len kön­nen. Es ist auch in keiner Weise notwendig, den Kindern ohne eigenes Verlangen Dinge, wie Lesen, Schreiben, Rechnen, mehrere schwierige Musikinstrumente oder Sprachen wie Chinesisch schon im Vorschulalter in Form intensivem Üben bei zu bringen. Nur selbstbestimmte und glückliche Kinder mit genügend Zeit zum Spielen werden zu selbstbestimmten und Erwachsenen, sie sollten nicht als die erfüllenden Stellvertreter der Ziele der Eltern missbraucht werden.

 

clock.jpgProbleme im Umgang mit Begabten er­ge­ben sich lei­der häu­fig da­raus, dass sich vie­le Er­wa­chse­ne durch be­son­ders in­tel­li­gen­te (ins­be­son­de­re "MINT - be­gab­te") Kin­der oft stark pro­vo­ziert füh­len, da die of­fen­sicht­li­che In­tel­li­genz der Kin­der im Wi­der­spruch zu sonst ak­zep­tiert kind­ge­mä­ßen Ver­hal­tens­wei­sen zu stehen scheint. Bei­spiels­wei­se wird von den Kin­dern er­war­tet, dass sie auf Grund ihrer In­tel­li­genz in der La­ge sein müss­ten, die sonst üb­li­chen emo­tio­na­len und so­zia­len Rei­fungs­pro­zes­se eben­so zu über­sprin­gen. Abgesehen davon ist es ein in unserer Gesellschaft weitverbreiteter Erziehungsirrtum, dass Erwachsene oder Lehrer und Erzieher grundsätzlich mehr wissen "müssen" als ihre Kinder. Der gesellschaftlich akzeptierte Wechsel der Ansichten erfolgt meist erst dann, wenn das Alter der Eltern fortgeschritten ist, das Lernen altersbedingt eingeschränkt wird und die Kinder eigene Qualifikationen erworben haben. Zusammenfassend lassen sich die häufigsten Konflikte hauptsächlich mit dem Semmelweis- und dem Dunning-Kruger-Effekt erklären. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu den Problemen und Eigenschaften von MINT-interessierten Kindern fin­den Sie ↗hier.

 

MINT - wissenschaftliche Projekte für Kinder - Zusammenfassung:

Solche außer­schu­lischen Ange­bote für MINT-bega­bte Kin­der haben den Vor­teil, dass sie auf den Gebieten ihrer Begabungen ihre In­te­res­sen und Fäh­ig­kei­ten den kogni­tiven Be­dürf­nis­sen ent­sprechend ent­wickeln und eben­bürtige Freun­de fin­den kön­nen. Hingegen sie in den Be­rei­chen (alles außer MINT), in welchen sie sich ihrem Al­ter ent­spre­chend ganz nor­mal entwickeln das Recht behal­ten, ihre na­tür­liche Ent­wick­lung zu gehen! Auf den Ge­bieten von Sport, Mu­sik und Kunst ist das schon lan­ge selbst­verständlich. Deshalb wird es Zeit, dies auch auf den MINT-Ge­bie­ten umzusetzen. Schließ­lich sind gerade Natur­wissen­schaft und Technik auch in Zukunft die entschei­dende Grund­lage für die Ent­wicklung und das gesunde Über­le­ben der Mensch­heit!

 

MINT-begabte Kinder

könn­ten einen ent­schei­den­der An­trieb für den Fort­schritt un­se­rer Ge­sell­schaft, die Er­hal­tung un­se­res Le­bens­stan­dards und die Ver­bes­serung un­se­rer Ge­sund­heit wer­den, weil sie im Ge­gen­satz zu Er­wa­chse­nen noch un­be­ein­druckt von schein­bar un­um­stöß­li­chen Pa­ra­dig­men und Denk­wei­sen sind. Damit lassen sie Ge­dan­ken zu­, welche Er­wa­chse­ne schon von vorn­herein aus­schlie­ßen. Da­durch kön­nen sie einen wich­ti­gen Vor­teil ge­gen­über den Zu­fäl­len nutzen, auf wel­che man anderenfalls nur ne­ben­bei stößt. Vor­aus­setzung da­für ist die Schaf­fung ge­eig­ne­ter För­der- und Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten für die­se Kin­der in den MINT-Bereichen!!! Nicht geeignet zur Erreichung der Ziele sind neue und über­triebe­ne Wett­be­wer­be, bei de­nen sich oft­mals nur Er­wa­chsenen mes­sen!  

Es geht also nicht darum, eine unerreichbare MINT Elite durch Sonderförderung herauszubilden (wie mir oftmals vorgeworfen wird), sondern darum, auch diesen Kindern eine möglichst unbeschwerte Kindheit, ohne die Last etwas Besonderes zu sein/sein zu müssen, zu ermöglichen und sie beiderseits als 2%ige Normalität in der Gesellschaft zu integrieren!


 

PS.:

(*) Beim Durch­stö­bern von MINTiKis Seite kann auf­fal­len, dass meine ei­genen Kin­der oft als Bei­spie­le aufgeführt sind und mein Sohn be­sonders häufig abge­bildet ist. Dies ge­schieht vor allem aus recht­lichen Aspek­ten (zum Beis­piel be­züglich der Veröf­fentlichungs­rechte) und weil ich für die mit meinen Kindern selbst erleb­ten Si­tua­tio­nen, also für meine per­sön­li­chen Er­fah­rungen, si­cher ein­stehen kann. Diese Vorgehensweise dient also eben­so we­nig zu deren Auf­wer­tung gegen­über anderen Kin­dern, wie diese Home­page nicht (!) als Selbst­dar­stellung ge­dacht ist, wie mir lei­der be­reits un­ter­stellt wur­de. Zumal meine Kinder mittlerweile alle alt genug sind, um ihr Wissen eigenständig zu erweitern.

Da ich ver­suche die Urhe­ber­rechte an­de­rer kon­se­quent zu be­ach­ten und frem­de Gedan­ken zu kenn­zeich­nen, er­war­te ich das auch im Gegenzug! Meine Ideen dür­fen grund­sätz­lich nur ohne pri­vat­wirt­schaft­li­ches Gewinn­streben, nicht zum Scha­den an­de­rer und nur im Rah­men des in der Satzung for­mu­lier­ten Leit­bildes über­nommen werden. Ich er­war­te au­ßer­dem eine Kenn­zeich­nung mit Quel­len­an­ga­be. Wei­ter­hin be­mühe ich mich bei Ko­opera­tio­nen stets da­rum, dass ein bei­der­sei­ti­ger Nutzen ent­steht - und sehe das als eine beidseitige Arbeitsgrundlage, ohne den Nutzern dieser Home­page von vorn­he­rein eine be­wuss­te Miss­ach­tung der recht­li­chen Schutz­be­stim­mun­gen zu un­ter­stel­len.

 

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Letzte Änderung dieser Seite am 27.07.2016 um 07:30 Uhr

Die schlimmste Haltung ist die Gleichgültigkeit. (Jean-Paul Sartre)

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